Schloss Neuhaus

Schloss Neuhaus
Seat of the Margrave

Sunday, 29 June 2008

Over the hills and far away...?

"Sergeant! Sergeant!"

"Yes, me lord?"

"Sergeant where in the devil's name is Murdoch? I have been ringing the bell this past age!"

"Er, 'e 'asn't returned as yet, me lord."

"Where the devil is he then? Surely, in God's name, it cannot be so difficult to follow a fat shopkeeper!"

"Im sure I dunno, me lord. 'E should've been back hours ago."

"Yes, Sergeant, I am aware of that fact. Has anyone any notion as to his whereabouts?"

"I dunno, me lord."

"Well, damned well find out! And when you find him, you may tell him that unless he has a good and valid reason for his absence, then I shall see his backbone when we return to the Regiment!"

"Yes, me lord."

Saturday, 21 June 2008

An Extract from the Proceeding's of The Margraf's Military Council

20. Februar 1701

Margraf: "Gekommen in Herren, kommen Sie herein. Keine Zeremonie heute morgen, bitte. Nehmen Sie Ihre Sitze und lassen Sie uns sofort zum Geschäft… Sehr gut, Herren. Ich habe Ihre Aussagen über Schnelligkeit gelesen, und ich bin mit der Arbeit sehr zufrieden aller, die Sie erledigt haben. Mein Dank und Glückwünsche zu Ihnen alle. Herr Flick, hat Kopien Ihrer Aufträge, die er Ihnen an der Zusammenfassung dieser Sitzung übergibt. Aber, Herren, sehr kurz, die Substanz dieser Aufträge ist, dass die Armee sich hier, bei Schloss Neuhaus, diese Konzentration konzentriert, zum bis zum dem dritten Tag von März komplett zu sein. Das gibt Ihnen 10 Tage, währenddessen Sie mobilisieren und marschieren! Gibt es irgendwelche Fragen, bis jetzt? … Nein? Gut! Auf Ankunft bei Schloss Neuhaus, sind Sie von den Kaserne - und Nachtlagervorbereitungen informiert - Herr General Himmelstoss, sind Sie für diese Vorbereitungen, bleiben bitte nach nach dieser Sitzung verantwortlich. Wir müssen dieses im Detail besprechen. "

Gen Himmelstoss: " Jawohl, Ihre Hoheit! "

Margraf: " Sie können erwarten, im Nachtlager für keine mehr als eine Woche zu sein. Dann Herren, marschieren wir! Ausführliche Gleichaufträge sind in der Vorbereitung, aber im Wesentlichen, marschiert die Armee in zwei parallele Spalten, nicht weiter als vier Ligen auseinander. Kontakt zwischen den zwei Spalten wird ständig aufrechterhalten. Herren des Reiter und des Dragoner, das sind eine Ihrer Verantwortlichkeiten. Irgendwelche Fragen? … Ja Herr General? "

Gen Muller: " Ihre Hoheit, glaube ich, dass ein Wort der Vorsicht im Auftrag sein kann. Es ist zu einfach, die Stärke des Reiter und des Dragoner durch unaufhörliche Bewegung zwischen die zwei Spalten zu zerstreuen. Ja stelle ich fest, dass Kommunikation zwischen den zwei Spalten lebenswichtig ist, aber die muss gegen das Notwendigkeit conseerve ausgeglichen sein unser angebrachtes strength."

Margraf: " Gerade so, Herr General. Für aber das muss Ihr Geschäft sein - was sonst zahle ich Sie? "

Gen Muller: " Ich dachte, dass es für meinen Esprit, Humorsinn und guten Blicke, Ihre Hoheit war! "

Margraf: " Na, Na, Herr General, Sie muss nicht Spott ich, Sie kennen."

GEN Muller: " Oh gut Ihre Hoheit… Wenn der der Fall ist, gibt es mehr, die hier getan werden muss? "

Margraf: " Herren, hörten Sie Herrn General Muller. Gibt es mehr, die hier getan werden muss? … Nein? … Sehr gut. Lassen Sie uns über unser Geschäft sein; sammeln Sie Ihre Aufträge vom Herrn Flick auf Ihrem Ausweg, bitte"

20 February 1701

Margraf: Come in gentlemen, come in. No ceremony this morning, please. Take your seats, and let us straight away to business... Very good, gentlemen. I have read your statements of readiness, and I am very content with the work you have all done. My thanks and congratulations to you all. Herr Flick, has copies of your orders, which he will hand to you at the conclusion of this meeting. But, gentlemen, very briefly, the substance of these orders is that the army will concentrate here, at Schloss Neuhaus, this concentration to be complete by the third day of March. That gives you ten days during which time you will mobilise and march! Are there any questions, so far?... No? Good! On arrival at Schloss Neuhaus, you will be informed of quartering and bivouac arrangements - Herr General Himmelstoss, you will be responsible for these arrangements, please remain behind after this meeting. We need to discuss this in detail. "

Gen Himmelstoss: "Jawohl, Your Highness!"

Margraf: "You can expect to be in bivouac for no more than one week. Then, Gentlemen, we march! Detailed match orders are in preparation, but in essence, the army will march in two parallel columns, no further than four leagues apart. Contact between the two columns will be maintained at all times. Gentlemen of the Reiter and Dragoner, that will be one of your responsibilities. Any questions?... Yes, Herr General?"

Gen Muller: "Your Highness, I feel a word of caution may be in order. It will be too easy to dissipate the strength of the Reiter and Dragoner by incessant movement between the two columns. Yes, I realise that communication between the two columns is vital, but that must be balanced against the need to conseerve our mounted strength."

Margraf: "Just so, Herr General. But that must be your business - what else do I pay you for?"

Gen Muller: "I thought it was for my wit, sense of humour and good looks, Your Highness!"

Margraf: "Na, na, Herr General, you mustn't mock me, you know."

Gen Muller: "Oh, well, Your Highness... If that is the case, is there more that needs to be done here?"

"Margraf: "Gentlemen, you heard Herr General Muller. Is there more that needs to be done here?... No?... Very well. Let us be about our business; collect your orders from Herr Flick on your way out, please"

Sunday, 8 June 2008

An Extract from the Proceeding's of The Margraf's Military Council

19. Februar 1701

Margraf: " Guten Morgen, Herren. Danke für Ihre Schnelligkeit heute morgen, ich versucht, Sie nicht irgendwie länger zurückzuhalten, als absolut notwendig ist. Wir haben viel, zum, nicht, aber mit unseren jeweiligen Befehlen gerade hier zu tun. Ich bitte nicht Herrn Flick, die Minuten von Sitzung von Gestern zu lesen, als dieses soll angesehen werden eine Fortsetzung, eher als ein eben zusammengekommener Lernabschnitt. Jetzt zum Geschäft, wenn Sie bitte. Erstens dann, die Frage des Befehls. Ich nehme das Feld und befehle die Armee; Herr General von Farnim ist mein stellvertretender Geschäftsführer, und im unglücklichen Ereignis von beiden von uns unfsahig machend, geht Befehl im strengen Auftrag des höheren Alters über. Die Verabredungen, die z.Z. vom General Offiziere gehalten werden, bleiben in der Kraft, beherrscht d.h. Herr General von Willich den Fuß, General Muller befiehlt das Pferd. Oberst Bruchmuller, habe ich Angst, dass es keine Verabredung des General der Artillerie für Sie gibt, aber Sie dienen an den Armee-Hauptsitzen als mein Artillerieberater. Ich spreche ausführlich über Organisation in einigen Momenten. Gibt es irgendwelche Fragen bis jetzt? "

Gen von Farnim: " Ihre Hoheit, muss ich protestieren! Ist es klug für Sie, sich nicht notwendigem Risiko auszusetzen? Niemand hier, werde ich, Zweifel Ihr Mut überzeugt, gleichwohl er nicht passt, dass Sie Ihnen glauben sollten müssen das Feld persönlich nehmen. Sie sind unser Prinz. Wir dienen Sie weil wir Sie lieben, und mit dem tiefsten Respekt, ist Ihre Hoheit, Ihre Militärerfahrung ein wenig begrenzt! "

Margrave: " Herr General, schätze ich Ihre Interessen - in der Tat viel haben die gleichen Interessen viele schlaflosen Nächte verursacht; Ich bin nicht zu dieser Entscheidung leicht gekommen, aber ich habe mich, wie kann ich meine Soldaten erwarten, Tod und Verletzung zu riskieren gefragt, wenn ich, selbst, nicht vorbereitet werden, um die gleichen Risiken sehr einzugehen? Weiter wird die verbündete Kraft, an der wir festgelegt werden, nicht nur von einem englischen Herzog, aber auch von einem Prinzen vom Blut-königlichen des Wirsings befohlen. Wenn das Verhältnis zwischen den Kommandanten… wir sagt wird, belastet, dann ich, da eine Lehre in meinem eigenen Recht in einer Position ist, zum persönlich aller möglicher Entscheidungen zu beeinflussen, die meine Armee beeinflussen können. Mit Respekt könnte Herr General, keines von Ihnen diesen Einfluss ausüben oder sogar trifft alle notwendigen Entscheidungen, ohne zu verweisen zurück zu mir. Kein Herr General, muss ich die Armee begleiten. Und wenn ich die Armee begleiten muss, dann muss ich ihn befehlen, und ich muss gesehen werden, um ihn zu befehlen. Außerdem Herren, wenn meine Militärerfahrung begrenzt ist - die ich nicht verweigere - dann, wie man verbessert, um sie zu erhöhen? "

Gen Muller: " Ihre Hoheit, wenn ich Ihren Verdruß riskieren muss, dann so sei es. Ich teile die Befürchtungen von Herrn General von Farnim. Sie sind das Letzte Ihrer Linie. Wenn, Gott verbieten, sollten Sie fallen, was würden werden aus unserem Land? "

Margraf: " Fluch! Ich hatte gehofft, diesen Moment hinauszuschieben, aber Herr General, haben Sie meine Hand gezwungen! Herren, können Sie mich beglückwünschen: Ihre Hoheit ist jetzt in einer interessanten Bedingung und während sie dennoch Anfang ist, in uns haben Hoffnungen, dass ein zufrieden stellendes Resultat durch die ganze Welt dieser Sommer gesehen wird! "

(Eine allgemeines Rauschen der zufrieden gestellten Überraschung und des Glückwunsches wird. zur Sprache gebracht)

Margraf: Danke Herren, danke. Lassen Sie uns bitte, gehen Sie zum Angelegenheit in der Hand zurück".

General von Willich: "Ihre Hoheit, während wir unsere tief empfundensten Glückwünsche anbieten, tun wir so mit einem Maß Entlastung, das die Linie von Schwerin, fortzusetzen ist. Jedoch müssen dort ein Zeitraum bleiben, wenn das schlechteste Sie, als Ihr Nachfolger Opfer zu jedem Raubnachbar, bis ihn oder sie sein würde, hat erreicht die volle Blume seines Stärke sich ereignet."

Margraf: In der Tat so, Herr General. Sie können sicherlich, Herren stillstehen, die, wenn das schlechteste sich dann ereignet Vorbereitungen für die Kreation einer Regentschaft während des Zeitraums der Minorität meines Nachfolger gebildet worden sind. Jetzt wenn lassen Sie Sie bitte, uns Rückhol zu den Militär Angelegenheiten! Es ist meine Absicht, der die Armee drei Brigaden bildet: Die erste Brigade besteht aus den zwei Reiterregimente, die zweite besteht dem Garde-Regiment zu Fuss, Infanterieregiment Nr 2 und aus dem Dragonerregiment Nr 2; die dritte Brigade enthält Infanterieregimente Nr 1 und 3. Sie merken, dass ich nicht Dragonerregimente 1 und 3. zurzeit miteingeschlossen habe, jenes regimente bleiben in Ober Nord Westfalen und versehen Herrn General von Postler mit einer angebrachten Kraft für die bessere Verteidigung unseres Vaterlandes. Jede Brigade wird von einem Offizier befohlen, der von einer Auswahlliste vorgewählt wird, bei mir, bis nicht später als heute Abend, vom Herrn General von Willich und vom Herrn General Muller eingereicht zu werden. Irgendwelche Fragen, Herren? Nein? Gut. Oberst Bruchmuller, müssen Sie eine Aussage über das kondition der artillerie' übergeben? Gut. lassen Sie uns es hören wenn Sie bitte."

Obst Bruchmuller: " Ihre Hoheit, dank die harte Arbeit der Offiziere des Feldartillerieregiment, freue mich ich, in der Lage zu sein, Sie zu informieren, dass zurzeit ich dreiundzwanzig 6 Pfundefeldstücke mich entledigen kann elf 12 bereite Pfundefeldstücke und in jeder Hinsicht um das Feld zu nehmen. Diese sind zusätzlich zu allen möglichen Festungsstücken. Von diesen letzteren sind siebzehn Pfunde 24 der Bronze, die, mit der Bestimmung der Aufgefangenewagen für Gebrauch mit der Armee verwendbar sind, wenn solcher Gebrauch angefordert wird. Die Abbildungen, die ich gerade veranschlagen habe, sind für Gewehren, die, bis heute, völlig und mit einer genügenden Anzahl von Entwurftieren bemannt werden. Insoweit Munition, habe ich hundert und achtzig Umläufe, die für jeden 6 Pfunde vorhanden sind und einundachzig Umläufe für jeden 12 Pfunde. Diese Abbildungen sind für Munition, die komplett und zum Transport bereit ist. Zusätzlich bleibt weiteren zweihundert und dreißig Umläufe pro Gewehr des Schusses mit 6 Pfunden und hundert und zwölf Umläufe des Schusses pro das Stück mit 12 Punden. Der Verlust des Britannic Schiffs hat leider Ihre Hoheit, ließ uns mit einem Defizit des Puders. Wenn dieses Defizit überwunden werden kann, dann kann der Schuß, den ich verzeichnet habe, gemacht werden zugänglich für die Gewehren. Ich habe keine Abbildungen für Munition für die 24 Pfundenstücke, Ihre Hoheit. Diese Informationen müssen von der Betriebsleiter von Festunge von Ihre Hoheit kommen."

Margraf: " Danke, Bruchmuller. Die Organisation der Armee gegeben, die ich gerade umrissen habe, wie schlagen Sie vor, Ihre Gewehren zu teilen, um wirkungsvolle Unterstützung für die einzelnen Brigaden zu gewähren? "

Obst Bruchmuller: " Wenn Ihre Hoheit mich aber einen Moment… bewilligt? … Ihre Hoheit, bin ich von der festen Überzeugung, dass Artillerie gut in den größten möglichen Massen eingesetzt wird, und ich hatte beabsichtigt, die Gewehren als integrale Maßeinheit unter einem vereinheitlichten Befehl zu halten. Jedoch wie Ihre Hoheit wünscht, habe ich gerade einige Berechnungen gebildet. Erstens ist es unmöglich für Gewehren, mit angebrachten Truppen Schritt zu halten. Folglich es sei denn Ihre Hoheit ausdrücklich so befiehlt, habe ich keine Verteilung von den Gewehren zur ersten Brigade gebildet. Für die zweite Brigade bataillonen sie seiend nur vom Äquivalent von funf - meine Entschuldigungen Bruno, denn Beziehen auf Ihr Regiment als solches - mich würde zuteilen es sechs der 6 Pfunden; die andere Brigade, Ihre Hoheit, würde ich 10 der Sechspfunde zuteilen und lassen würde sieben dieser Gewehren für Gebrauch, wie eine Reserve, entweder taktisch oder als Wiedereinbaue, als die Situation erfordert. Die 12 Pfunden, empfehle mich ich stark bin reserviert unter Armeesteuerung wie als Stücke der Position. Ihre größere Strecke und Gewicht des Schusses können in diesem manner gut verwendet werden".

Margraf: " Sehr gut Bruchmuller. Ihre Logik scheint Ton. Bilden Sie sie so. Reichen Sie bei mir bis nicht später als heute Abend, die Namen jener Offiziere ein, die Sie Sitz betrachten, jede der Artillerie divisions zu befehlen".

Obst Bruchmuller: " Jawohl, Ihre Hoheit! "

Margraf: " Jetzt stehen Herren des Reiterregimente, wie Ihre Befehle? Wieviele Männer, wieviele Pferde sind ab heutigem Tag passten für Service? Bis zu welchem Datum berichten Sie, wie bereit in jeder Hinsicht? "

ObstLt von Wilhemsburg: "Ihre Hoheit, Reiterregiment Nr 1 bittet, um über die an diesem morgens zu berichten Paradezustand ließ es sechs hundert und zwölf Männer und sechs hundert und drei Pferde für Dienst passen. Das Regiment ist bereit in jeder Hinsicht, bis ubermorgen zu marschieren! "

ObstLt von Friederichshafen: " Reiterregiment Nr 2 bittet, um über sechs hundert und zweiunddreißig Männer auf Parade, mit sechs hundert und achtundzwanzig Pferden zu berichten. Mein Regiment, Ihre Hoheit, kann jetzt marschieren! "

Margraf: " Herren! Dieses ist keine Zeit, sich hinzugeben Stammes-Rivalitäten oder zu versuchen, zu gehen eine, die besser als das folgend ist! Ich fordere die Wahrheit von Ihnen! "

Obstlt von Wilhelmsburg: "Ihre Hoheit, ist es, dass eine scharfe Rivalität zwischen unserem regimente zwei existiert, aber in diesem Fall, kann I die Freiheit des Versicherns Ihrer Hoheit nehmen zutreffend, dass bewusst der Schwerkraft der Situation, des Herrn Oberstleutnant von Friederichshafen und selbst den größten Grad an Mitarbeit zwischen unseren Maßeinheiten gefördert haben und dass jedes Regiment das andere unterstützt hat, wenn es einen Zustand von Schnelligkeit erreichte. Ich wiederhole, Ihre Hoheit, dass das regimente zwei der 1. Brigade völlig bereit sein kann, in achtundvierzig Stunden zu marschieren! "

ObstLt von Friederichshafen: " Hören Sie ihn! Hören Sie ihn! "

Margraf: " Gut Herren, wenn dieses in der Tat der Fall ich groß beeindruckt werden. Möglicherweise mehr durch die Mitarbeit zwischen den zwei von Ihnen, eher als Ihr vorgerückter Zustand von Schnelligkeit! Jetzt Herren des infanterie, Ihre Aussagen über Schnelligkeit, wenn Sie bitte."

Obst von Sander: "Ihre Hoheit, das 1. bataillon des Garde-Regiment zu Fusse, in ihm Paradezustand eingereicht für heutigen Tag eine Stärke von neunhundert und drei Offizieren und von Männern; Das 2. bataillon acht hundert und siebenundsechzig Offiziere und Männer. Alle passen für Dienst, aber mit insgesamt Krankem mit hundert und zwölf Männern, die meisten von, werden wem erwartet, um eine volle Wiederaufnahme zu bilden. Sind zusätzliche drei hundert Männer im Prozess, wie Ihre Hoheit befohlen hat, der Formung eines dritten bataillon befohlen hat, welcher Prozess, Ihre Hoheit, ist groß verzögert durch die Notwendigkeit, zum der Ubungsrahmenorganisationen für die Landwehr von Herrn General von Postler bereitzustellen! Die ist keine Kritik, Ihre Hoheit, Herr General, gerade eine einfache Aussage von der Tatsache. Das Regiment kann in seine anwesende Stärke marschieren sobald Ihre Hoheit befelht."

Margraf: " Danke, Herr Oberst. Herr Oberst von Rintzwind? "

Obst von Rintzwind: " Ihre Hoheit, lese mich ich noch innen zum Regiment, aber dieses morgens Parade gibt bericht an, dass das 1. bataillon ca. sieben Prozent unter Stärke ist, während der befehlshabende Offizier des 2. bataillon berichtet, dass er neun Prozent unter Stärke ist. Wie Herr Oberst von Sander sagt, können wir marschieren, sobald der Auftrag gegeben ist"

Margraf: "Die ist eine bemerkenswerte Ausführung, Herr Oberst. Zu nahe voller Stärke im Kurzschluss eine Zeit so so sein, nachdem so viele zur neuen Epidemie verloren worden sind! "

Obst von Rintzwind: " Danke, Ihre Hoheit, aber die Gutschrift gehört Herrn General Himmelstoss, ich sind getreten bloß in eine Position, der er völlig vorbereitet hatte".

Margraf: " Selbstverständlich. Herr General, sollen Sie zum Überreichen Ihres vorhergehenden Befehls in solchem guten ordnung beglückwünscht werden."

Gen Himmelstoss: " Danke, Ihr Highness."

Margraf: " Ja war es durchgebraten. Jetzt Oberst Wessler? "

Obst Wessler: " Insgesamt tausend acht hundert und zweiundsiebzig Männer auf Parade heute morgen. Geben Sie uns zwei Tage zum Lastsgepäck und wir marschieren! "

Margraf: " Ausgezeichnet! Oberst d' Alembord? "

Obst d' Alembord: " Ihre Hoheit, Infanterieregiment Nr 3 berichtet, dass wir tausen acht hundert und vierundsiebzig Männer haben, die für Dienst gepasst werden, ab diesem Morgen. Wie Herr Oberst Wessler sagt, geben Sie mir Zeit, unsere Lastwagen zu verpacken und wir sind bereit! "

Margraf: " Ausgezeichnet, Herren! Hervorragend! Die Rückschläge gegeben, die wir, ich empfangen haben, hatte nicht solche Schnelligkeit erwartet. Dass wir so schnell umziehen können, ist ein Testament zur harten Arbeit von Sie, von Ihren Offizieren und von Männern! "

Gen von Willich: " Danke, Ihre Hoheit, aber ich glaube, dass ich unterstreichen muss, dass wegen der Rückschläge, einige unserer Männer wenig besser als rohes Neuzugänge seien Sie"

Margraf: " Ja danke, General, berücksichtige ich diesen Faktor, aber ich glaube, dass wir bald marschieren muss. Gibt es irgendein Grund, warum, wenn wir zuerst in einfache Stadien marschieren, wir Ubungs auf dem Marsch nicht durchführen können? "

(Eine Rahmenvereinbarung mit diesem Punkt wird durch ein Nicken der Köpfe und der Rauschen der Versicherung bedeutet)

Margraf: " Gut. In diesem Fall lassen Herren, Pläne, damit das Ubungs auf dem Weg zu den niedrigen Ländern fortfährt. Jetzt Herren von Dragoonerregimente 1 und 3 und General von Postler, Ich möchte sehen, dass Sie separat… wir sollen bei 3 des Taktgebers sagen heute nachmittag? wann wir die Beschäftigung und die Entwicklung der Kräfte für die Verteidigung von Ober Nord Westfalen besprechen. Gibt es irgendwelche weiteren Fragenherren? dann treffen uns wir wieder bei 9 des Taktgebers morgen, wenn ich hoffe, in der Lage zu sein, endgültige Marschbeschlüsse zu erlassen. Danke, Herren, werden Sie entlassen".

19 February 1701

Margraf: "Good Morning. Gentlemen. Thank you for your promptness this morning, I shall try not to detain you any longer than is absolutely necessary. We have much to do, not just here, but with our respective commands. I shall not ask Herr Flick to read the minutes from yesterday's meeting, as this is to be considered a continuation, rather than a newly convened session. Now, to business, if you please. Firstly then, the question of command. I shall take the field and shall command the army; Herr General von Farnim shall be my second-in-command, and in the unfortunate event of both of us being incapacitated, command will devolve in strict order of seniority. Appointments currently held by General Officers shall stay in force, that is, Herr General von Willich shall command the foot, General Muller shall command the horse. Oberst Bruchmuller, I am afraid that there is no appointment of General der Artillerie for you, but you shall serve at army headquarters as my artillery adviser. I shall speak at length about organisation in a few moments. Are there any questions so far?"

Gen von Farnim: "Your Highness, I must protest! Is it wise for you to expose yourself to unnecessary risk? No-one here, I am persuaded, doubts your courage, however it is not fitting that you should feel you have to take the field in person. You are our Prince. We serve you because we love you, and with the deepest respect, Your Highness, your military experience is somewhat limited!"

Margrave: "Herr General, I appreciate your concerns - indeed, much the same concerns have given rise to many sleepless nights; I have not come to this decision lightly, but I have asked myself, how can I expect my soldiers to risk death and injury if I, myself, am not prepared to take the very same risks? Further, the allied force to which we are committed is commanded not only by an English Duke, but also by a Prince of the Blood Royal of Savoy. If the relationship between the commanders becomes... shall we say, strained, then I, as a ruler in my own right will be in a position to influence, personally, any decisions that may affect my army. With respect, Herr General, none of you could wield that influence, or even make any necessary decisions without referring back to me. No Herr General, I must accompany the army. And if I must accompany the army, then I must command it, and I must be seen to command it. Besides, gentlemen, if my military experience is limited - which I do not deny - then how better to increase it?"

Gen Muller: "Your Highness, if I must risk your displeasure, then so be it. I share Herr General von Farnim's misgivings. You are the last of your line. If, God forbid, you should fall, what would become of our country?"

Margraf: "Damn! I had hoped to postpone this moment, but Herr General, you have forced my hand! Gentlemen, you may congratulate me: Her Highness is now in an interesting condition, and while it is yet early days, we have hopes that a satisfactory outcome will be seen by the whole world this summer!"

(A general murmur of gratified surprise and congratulation is aired.)

Margraf: Thank you gentlemen, thank you. Let us please, return to the matter in hand."

General von Willich: "Your Highness, while we offer our most heartfelt congratulations, we do so with a measure of relief that the line of von Schwerin is to continue. However, there must remain a period, if the worst should befall you, when your successor would be prey to any rapacious neighbour, until he, or she, has reached the full flower of his strength."

Margraf: Indeed so, Herr General. You may rest assured, gentlemen, that if the worst should befall then arrangements have been made for the creation of a regency during the period of my heir's minority. Now, if you please, let us return to matters military! It is my intention that the army shall form three brigades: The first brigade shall consist of the two Reiterregimente, the second shall consist of the Garde Regiment zu Fuss, Infanterieregiment Nr 2 and the Dragonerregiment Nr 2; the third brigade shall comprise Infanterieregimente Nr 1 and 3. You will note that I have not included Dragonerregimente 1 and 3. For the moment, those regimente will remain in Ober Nord Westfalen and provide Herr General von Postler with a mounted force for the better defence of our homeland. Each brigade shall be commanded by an officer selected from a short-list to be submitted to me, by no later than this evening, by Herr General von Willich and Herr General Muller. Any questions, gentlemen? No? Good. Oberst Bruchmuller, do you have to hand a statement of the artillerie's prepararedness? Good. let us hear it if you please."

Obst Bruchmuller: "Your Highness, thanks to the hard work of the Officers of the Feldartillerieregiment, I am pleased to be able to inform you that at present I can dispose of eleven 12-pounder field pieces and twenty-three 6-pounder field pieces ready, in all respects, to take the field. These are in addition to any fortress pieces. Of these latter, seventeen are bronze 24-pounder, which, with the provision of field-carriages are suitable for use with the army if such use should be required. The figures which I have just quoted are for guns that are, as of this date, fully manned and with a sufficient number of draft-animals. As far as ammunition is concerned, I have one hundred and eighty rounds available for each 6-pounder and eighty-one rounds for each 12-pounder. These figures are for ammunition which is complete and ready for transportation. In addition there remains a further two hundred and thirty rounds per gun of 6-pounder shot, and one hundred and twelve rounds of shot per 12-pounder piece. The loss of the Britannic ship has, unfortunately, Your Highness, left us with a deficit of powder. If that deficit can be overcome, then the shot which I have listed can be made available to the guns. I have no figures for ammunition for the 24-pounder pieces, Your Highness. That information must come from Your Highness' superintendent of fortresses."

Margraf: "Thank you, Bruchmuller. Given the organisation of the army which I have just outlined, how do you propose to divide your guns in order to provide effective support for the individual brigades?"

Obst Bruchmuller: "If Your Highness will grant me but a moment...?... Your Highness, I am of the firm conviction that artillery is best employed in the largest possible masses, and I had envisaged keeping the guns as an integral unit under a unified command. However, as Your Highness wishes, I have just made some calculations. Firstly, it is impossible for guns to keep pace with mounted troops. Therefore, unless Your Highness explicitly so commands, I have made no allocation of guns to the first brigade. For the second brigade, it being of only the equivalent of three bataillonen - my apologies Bruno, for referring to your regiment as such - I would allocate it six of the 6-pounders; the other brigade, Your Highness, I would allocate ten of the six-pounders, leaving seven of these guns for use as a reserve, either tactical or as re-supply, as the situation requires. The 12-pounders, I strongly recommend be reserved under army control as as pieces of position. Their greater range and weight of shot can best be utilised in this manner."

Margraf: "Very well, Bruchmuller. Your logic seems sound. Make it so. Submit to me by no later than this evening, the names of those officers you consider fit to command each of the artillery divisions."

Obst Bruchmuller: "Jawohl, Your Highness!"

Margraf: "Now, gentlemen of the Reiterregimente, how stand your commands? How many men, how many horses are as of today fit for service? By what date will you report as ready in all respects?"

ObstLt von Wilhemsburg: "Your Highness, Reiterregiment Nr 1 begs to report that at this morning's parade state it had six hundred and twelve men and six hundred and three horses fit for service. The regiment will be ready in all respects to march by the day after tomorrow! "

ObstLt von Friederichshafen: "Reiterregiment Nr 2 begs to report six hundred and thirty two men on parade, with six hundred and twenty eight horses. My regiment, Your Highness, can march now!"

Margraf: "Gentlemen! This is no time to indulge in tribal rivalries or in attempting to go one better than the next! I require the truth from you!"

Obstlt von Wilhelmsburg: "Your Highness, it is true that there exists a keen rivalry between our two regimente, but in this case, may I take the liberty of assuring Your Highness, that aware of the gravity of the situation, Herr Oberstleutnant von Friederichshafen and myself have sponsored the greatest degree of co-operation between our units, and that each regiment has assisted the other in attaining a state of readiness. I repeat, Your Highness, that the two regimente of the 1st brigade can be fully ready to march in forty eight hours!"

ObstLt von Friederichshafen: "Hear him! Hear him!"

Margraf: "Well, gentlemen, if this indeed the case I am greatly impressed. Perhaps more by the co-operation between the two of you, rather than your advanced state of readiness! Now, Gentlemen of the infanterie, your statements of readiness, if you please."

Obst von Sander: "Your Highness, the 1st bataillon of the Garde Regiment zu Fusse, submitted in it parade-state for today a strength of nine hundred and three officers and men; The 2nd bataillon eight hundred and sixty seven officers and men. All fit for service, but with a total of one hundred and twelve men sick, most of whom are expected to make a full recovery. An additional three hundred men are in the process, as Your Highness has commanded, of forming a third bataillon, which process, Your Highness, is greatly retardedd by the necessity to provide training cadres for Herr General von Postler's Landwehr! That is no criticism, Your Highness, Herr General, just a simple statement of fact. The regiment can march in its present strength as soon as Your Highness commands."

Margraf: "Thank you, Herr Oberst. Herr Oberst von Rintzwind?"

Obst von Rintzwind: "Your Highness, I am still reading myself in to the Regiment, but this morning's parade states report that the 1st bataillon is some seven per cent under strength, while the commanding officer of the 2nd bataillon reports that he is nine per cent under strength. As Herr Oberst von Sander says, we can march as soon as the order is given."

Margraf: "That is a remarkable achievement, Herr Oberst. To be so near full strength in so short a time. after losing so many to the recent epidemic!"

Obst von Rintzwind: "Thank you, Your Highness, but the credit belongs to Herr General Himmelstoss, I have merely stepped into a position which he had fully prepared."

Margraf: "Of course. Herr General, you are to be congratulated on handing over your previous command in such good order."

Gen Himmelstoss: "Thank you, Your Highness."

Margraf: "Yes, it was well done. Now, Oberst Wessler?"

Obst Wessler: "A total of one thousand eight hundred and seventy two men on parade this morning. Give us two days to load baggage and we march!"

Margraf: "Excellent! Oberst d'Alembord?"

Obst d'Alembord: "Your Highness, Infanterieregiment Nr 3 reports that we have one thousand eight hundred and seventy four men fit for service, as of this morning. As Herr Oberst Wessler says, give me time to pack our wagons and we are ready!"

Margraf: "Excellent, Gentlemen! Outstanding! Given the setbacks we have received, I had not expected such readiness. That we can move so swiftly is a testament to the hard work of yourselves, your officers and men!"

Gen von Willich: "Thank you, Your Highness, but I feel I must point out that due to the setbacks, some of our men are little better than raw recruits."

Margraf: "Yes, thank you, General, I am aware of this factor, but I believe that we must march soon. Is there any reason why, if we initially march in easy stages, we cannot carry out training on the march?"

(A general agreement with this point is signified by a nodding of heads and murmurs of assurance.)

Margraf: "Good. In that case, gentlemen, make plans for the training to continue en-route to the Low Countries. Now, gentlemen of Dragonerregimente 1 and 3 and General von Postler. I wish to see you separately... shall we say at 3 of the clock this afternoon? at what time we shall discuss the employment and deployment of forces for the defence of Ober Nord Westfalen. Are there any further questions gentlemen? then we shall meet again at 9 of the clock tomorrow, when I hope to be able to issue definitive march orders. Thank you, gentlemen, you are dismissed".

Thursday, 5 June 2008

A meeting of minds

"I begs yer parding, me lord, but there's a cove below stairs what says 'e needs to speak to yer, right smart, like."

"Indeed, Sergeant? What sort of... ah... cove, is it?"

"Some sort o' shopkeeper, I 'spect. 'E might be a-dunnin' of yer, me lord. I could kick 'im out fer yer."

"By no means. I am not aware of accruing any debts here, let us examine this fellow."

"Yes, me lord."

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"Good morning, Herr Oberst. Please forgive this intrusion, but I have news, which I am certain you would be grateful to have."

"That depends, fellow, on two items. One: Why would I be interested in anything you might know, and two: What could be so earth-shattering that I would be grateful for it?"

"Herr Oberst, if I were to refrain from mentioning to you what has come to my attention, then it is entirely possible that you would come to regret my silence."

"You scoundrel! What!? Do you dare to threaten me?!"

"Herr Oberst, there is no threat - just a friendly warning. Well, no threat from me in any circumstance."

"In what need of a warning do I stand? I am a fully accredited member of His Majesty's mission to Ober Nord Westfalen, and may rely on the protection afforded to me by virtue of my appointment."

"Ah, Herr Oberst, you are, on surface, entirely correct. But, if I may offer a word or two?"

"What! You are a most persistent rogue! Very well then, if you must, you must."

"Very well, Herr Oberst. But first, I must, most regrettably ask for an assurance of confidentiality; I am playing a part that if it were to become known, could, nay, would, become most injurious to my health."

"What should I care for your well-being?"

"Herr Oberst, I may appear to you merely to be a fat shopkeeper, and in some respects I am. But, Herr Oberst, I am not a fool! I have the liveliest interest in keeping my skin in one piece and my head attached to my body. In the event of a refusal on your part to respect confidentiality, then I must, I regret, depart from your company without communicating the matter with which I have concerned myself, and I might add,a matter that could well bear directly on the Herr Oberst's continued enjoyment of good health."

"You are an amusing rogue withal. Very well, then I assure you that whatever you say to me here and now, shall remain a matter between the two of us."

"Thank you, Herr Oberst, your word as an English Officer is all the assurance I require. It may not have come to the Herr Oberst's notice that he has become an object of interest to one Herr Otto Flick. You do know Herr Flick, I believe?"

"Yes, yes, of course. The Margrave's secretary, what of him?"

"You are, to a limited degree, correct, Herr Oberst. Flick is indeed the Margrave's secretary. But, Herr Oberst, he is much, much more than that. Herr Flick is the Head of the Sekretariat."

"So, he is a senior secretary, then."

"Herr Oberst, the Sekretariat is not just an administrative arm of the Margrave's government. In an unfortunate play on words, 'Sekretariat' also covers the, ah, more secret aspects of government. By which I mean that it is a euphemism for all sorts of activities that would not stand close inspection in the full light of day."

"What do you mean? Is this man Flick a spy of some sort?"

"Ah, not exactly a spy, Herr Oberst, more of a kind of police agent. Herr Otto Flick, Herr Oberst, is a very dangerous man."

"I find this difficult to believe, the man is a cripple and his face disfigured, he is far too distinctive a figure to pass unremarked. No, no, I cannot believe him to be so employed."

"Herr Oberst, a few nights ago, this cripple was attacked by three ruffians, in attempt it appears to rob him. One he shot and killed, a second he despatched with a sword. The third fled the scene. I repeat: Herr Flick is a very dangerous individual. Think about this occasion Herr Oberst. Three against one cripple, yet he is the victor in this encounter."

"A sword? I have seen the man - he does not wear a sword!"

"No, Herr Oberst, he does not openly wear a sword, rather he carries it concealed within the cane which he purports to use as an aid to his walking, and appears to be more than competent in its use!"

So, even if I have mistaken this individual's function, why - no matter what his position - would I be interested in him?"

"Because Herr Oberst, he is become interested in you."

"In me? Why should I have attracted his attention."

"Let me speak plainly, Herr Oberst. When I say that Flick is become interested in you, I mean that he is become interested in your movements and actions since your arrival in Ober Nord Westfalen. As yet, he does not fully realise it is you in whom he is interested. For the moment, his attention is taken up by a large, plain, four-wheeled travelling carriage, drawn by a team and escorted by a number of mounted retainers. The main occupant of which conveyance speaks with a foreign accent. If you will forgive me, Herr Oberst, you speak excellent German, but you do have the slightest trace, just the merest hint, of an accent that sounds strangely to the ear of a native of these parts. The accent is so slight, that you could, quite well, pass for a native of one of the more remote parts of Germany, but nevertheless the accent is marked enough to betray you as not being from these parts. Furthermore, Herr Oberst, it has been remarked that you occasionally travel in a conveyance remarkably similar to the one which I have just described, but not I might add, when you visit the Schloss; on these occasions, you use a lighter two-horse vehicle, which you, on occasion, drive yourself."

"You seem strangely well informed as to the nature and variety of my movements, Herr... ?"

"My name is not, for the moment, of any importance, Herr Oberst, but you may call me 'Freund'."

"Very well, Herr 'Freund', just how do you come to know so much about my journeyings?"

"Herr Oberst, due to the nature of my business, I have on occasion, cause to rub shoulders with the less desirable elements of society, and this fact has, in some manner, come to Herr Flick's attention. As a result of this information, Flick has compelled me to use my acquaintance to to track down all and any such carriages, such as the one you have stored in the coach house mews here. I am required to relay to Flick, by the fastest possible means, the identity of the owners of these conveyances, after which I assume, the owners can expect a summons to the Margrave's court to account for their movements at certain dates and times."

"I see. I still have two questions for you. First, why should I concern myself over these matters - I am quite persuaded that all my movements are perfectly innocent. Second, why should you, obliged I believe you said, to report your findings to this Flick fellow, find it in yourself to acquaint me with these suppositions and suspicions?"

"As I have said, Herr Oberst, I was compelled to lend Herr Flick my assistance in this matter. I do not like being forced to do anything against my will; it is extremely discomforting. I therefore bear Herr Flick no small amount of ill-will, and if I can confound his plans then I am happy. I do enjoy being happy, do you not Herr Oberst?"

"Well, Herr Freund, all this is very amusing, and I do, indeed appreciate your motives for communicating with me, but I still fail to comprehend just why I should concern myself with these matters."

"Very well, Herr Oberst. You may keep up your pretence if you wish. I have told you my news, make of it what you will. And now, if you will permit, I must return to my normal business."

"Very well". (In English), "Sergeant! Show our visitor out if you please, and then have him followed. Get Murdoch to do it."

"Yes, me lord."

Sunday, 1 June 2008

An Extract from the Proceeding's of The Margraf's Military Council

18. Februar 1701

Margraf: Guter tag, Herren. Wegen einer Reihe unglücklicher Vorfälle, habe ich mich nicht imstande gefühlt, unsere Sitzungen auf einer regelmäßigeren Basis zusammenzukommen, für deren Umstand ich meine Entschuldigungen anbiete. Jedoch ist Zeit nicht unser Verbündetes, besonders wenn wir unsere Armee mit den Kräften unter dem Befehl von Marlbrouk und von Prinz Eugen in Übereinstimmung mit dem provisorischen Zeitplan z.Z. kombinieren sollen, mit dem alle wir übereingestimmt werden. Folglich Herren, muss ich Sie bitten, mit mir tadellos aufrichtig zu sein, wenn ich Sie frage, wenn Sie Sein bereit zu marschieren vorwegnehmen. Aber zuerst, bin ich überzeugt, dass alle Sie die spätesten Aufträge für die Armee lesen lassen - Sie haben? - gut. Jedoch bevor wir unten an jedes neue Geschäft gelangen, wurde Sie, Herr Flick, lesen bitte die Minuten unserer letzten Sitzung, danke".

(Hier las Herr Flick die Minuten der vorhergehenden Sitzung, die einmütig vereinbart wurden).

Margraf: Danke, Herr Flick. Gibt es irgendwelche Angelegenheiten, die aus dem Geschäft der letzten Sitzung sich ergeben? "

Gen Himmelstoss: " Ihre Hoheit, Herren, muss ich berichten, dass, während Fortschritt auf der Fertigung und der Bestimmung der neuen Gepäcklastwagen gut ist und die Bestimmung der Puderkarren jetzt komplett ist, ich bedauere, dass die Nachrichten hinsichtlich des Erwerbs der Pferdenmannschaften kleiner so sind. Auf anwesendem Fortschritt sollte die Armee mit Lastwagen innerhalb der folgenden drei Wochen komplett sein, jedoch auch auf anwesendem Fortschritt, dauert es mindestens - mindestens, Ihre Hoheit - vier Monate, um eine genügende Zahl des Entwurfs pferden zu verschaffen und auszubilden".

Margraf: " Dieses ist nicht gute Nachrichten, Herr General. Ich stelle, dass Sie erst vor kurzem auf dieser Belastung genommen haben, aber ich muss beharren fest, dass die Beschaffung der Pferde beschleunigt wird! "

Gen Himmelstoss: " Ihre Hoheit, ist es nicht gerade eine Angelegenheit des Verschaffens der Tiere - es gibt einige vorhandene Tiere. Es ist auch eine Angelegenheit des ubungs sie, zum und sie zum Verbrauch verhärtend vorzuspannen. Müssen unvermeidlich Ihre Hoheit, eine Rate der Abreibung unter Pferden, die so schwer gearbeitet werden. Einige können gehen Lamé, für kürzeres, oder längere Zeiträume, andere können unwiederbringlich aufgliedern. Trotz der besten Bemühungen von unteroffizern und offizieren, gibt es faule Fahrer, die ihre Tiere vernachlässigen, die nicht garantieren, dass die Kragen und Kabelstrang richtig gepasst werden. Es kann Ausbrüche der pferdeartigen Krankheit sogar geben, die ausbrechen, wenn viele Pferde von den verschiedenen Positionen erfasst werden - ich bin überzeugt, dass die Herren des Reiter und des Dragoner haben erfahren dieses Phänomen in der Vergangenheit erRegimenten.

(Murmelt und nickt von der Vereinbarung von den anwesenden Kavallerie-Offizieren)

Margraf: Sehr gut Herr General. Ihre Punkte sind am zwingendsten und werden gemerkt. Jedoch muss ich fordern, dass Sie Ihre Bemühungen verstärken und die Geschwindigkeit erhöhen, an der Pferde zum Dienst bereit sind. Auf jeden Fall muss die Armee marschieren, selbst wenn ohne seine volle Ergänzung der Träger! "

Gen Himmelstoss: " Sehr gut Ihr Hoheit".

Margraf: " Gibt es irgendwelche weiteren Angelegenheiten, die Erklärung benötigen, bevor wir an auf laufende Geschäfte umziehen? "

Gen von Postler: " Ihre Hoheit, bin ich in der Lage zu berichten, dass die der fünfzehn von Landwehr Infanterie regimenten, das Sie werden angehoben sind jetzt gebildet worden bestellten. Sie sind, selbstverständlich noch groß ungeschult aber mit der Unterstützung der Rahmenorganisationen, die Sie veranlaßten, von der Linie, dieses ubungs abgeordnet zu werden, ist in der Hand. Leider sind das regimenten von Landwehr Kavallerie, obgleich gebildet, in keinem Fall an mehr als dreißig Prozent ihrer hergestellten Stärke. In Wirklichkeit ist das stärkste Regiment nicht größer als ein starkes Eskadron. Wie Herr General Himmelstoss, stoßen sie auf Schwierigkeit, wenn sie die erforderliche Zahl verwendbaren Pferden erwerben. Die gleichen Faktoren beeinflussen das bataillonen von Landwehr Artillerie. Kurz gesagt kann Ihre Hoheit, Ober Nord Westfalen nicht, in der begrenzten vorhandenen Zeit, die genügenden Anzahlen von verwendbaren Pferden zu produzieren! "

Margraf: " Herren, wie kann dieses sein? Überall schaue ich mich sehe Pferde! In Gottes namen sie kann nicht unpassend sein! "

Obst d' Alembord: " In der Tat sind Ihre Hoheit, viel sie verwendbar! Leider sind eine Majorität von denen, die für Militärdienst verwendbar sind, auch zum Zweck der Landwirtschaft und des Handels am verwendbarsten, und wenn Ihre Hoheit bedenkt, wurde es entschieden, dass jene Tiere von dienst ausgenommen sein sollten."

Margraf: " H'mmmm, der war dann. Dieses ist jetzt. Sehr gut wenn wir bestellen sollten, dass die Kreise Behörden, alle Pferde angesichts der Enteignung zu versammeln waren, wie wirkungsvoll würde dieser Auftrag sein? Ich, wie bereitwillig würde bedeutet er befolgt? Und wie lang würde solch ein Prozess nehmen? "

Obst Bruchmuller: " Ihre Hoheit, glaube ich, dass ich einen Aspekt dieser Angelegenheit zu Ihrer Aufmerksamkeit holen muss. Für die Majorität unserer Landwirte, die wenig besser als verhältnismässig wohlhabende Landarbeiter sind, ist der Besitz sogar eines Paares Pferde eine große Angelegenheit. Diese Tiere sind im dienst für die die meisten des Jahres. Vom Pflügen Eggen, erntend zur Anlieferung von Waren, um zu vermarkten - alle sind zum landwirtschaftlichen Prozess wesentlich. Der Verlust dieser Tiere würde ungeheure Härte für den Kleinbauern - und möglicherweise wichtiger eine scharfe Abnahme in der Menge der Nahrung produziert von den Landwirten bedeuten. Ich brauche nicht, ich werde überzeugt, erinnere Ihre diese Hoheit die überwiegende Mehrheit Ihres Hoheit Einkommen ist nach der Besteuerung dieser gleichen Landwirte abhängig. Wenn sie kleiner produzieren, nicht nur hat das Land kleiner, zum zu essen, die Landwirte verliert Einkommen, mit dem Ergebnis eines entsprechenden Verlustes zum Fiskus. Während einige der Aufgaben durch Rinder gleichmäßig gut durchgeführt werden konnten, dort arbeiten Überreste, dass nur das Pferd vollenden kann. Aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass die Landwirte, vielleicht mit der Begünstigung der lokalen Behörden, ihre Tiere für inspection würden produzieren nicht können".

Margraf: " H' mmm… ein sehr guter Punkt, Herr Oberst. Aber… erwähnten Sie Rinder… Herr General Himmelstoss, gibt es irgendein triftiger Grund, den einige Ihrer Lastwagen nicht Rindentwurf angepasst werden konnten? Oder, sogar möglicherweise zum Gebrauch des Maultierschaften? "

Gen Himmelstoss: " Es würde selbstverständlich eine wenig Zeit, Ihre Hoheit dauern. Ein größeres Hindernis würde das Training der Fahrer in der Sorgfalt von ochsen sein".

Margraf: Aber, Herr General, nicht sind die Majorität unserer Soldaten vom landwirtschaftlichen Vorrat? Sicher müssen sie apriorisches Wissen und Erfahrung dieser Tiere haben? "

Gen Himmelstoss: " Mit Respekt ist Ihre Hoheit, die Situation zutreffend gehalten haben kann im vorhergehenden Alter, aber als mein eigenes organisation und in der Tat dass vom Infanterie Regiment Nr 1, ein Exemplar, dann heute, mindestens Hälfte der Männer, die in die Armee eingetragen werden, sind vom stadten."

Margraf: " Herren, bringt der Herr General einen gültigen Punkt vor? "

(Hier gibt es eine fast leise Kommunikation zwischen den Mitgliedern des Rates.)

Gen von Willich: " Ihre Hoheit, Herr General Himmelstoss hat einen gültigen Punkt. eine geringfügige Majorität der Männer, zweifellos unter der Infanterie, kommen von Ihrem Highness' Städte. Es ist diese Tatsache, Ihre Hoheit, die zu den langsam als erwarteten Fortschritt im ubungs der Männer geführt hat. Sie sind genug bereit, sicher zu sein, aber sie sind oder waren nicht, verhärtet zum gleichen körperlichen Niveau von denen, die von den ländlichen Gebieten eintrugen. Und ich vermute stark, dass unsere Kollegen in den angebrachten Niederlassungen erreicht haben, eine Majorität ihrer Truppe aus dem Land einzuziehen! "

Margraf: "Sehr gut. Aber was über Maultiere? Konnten sie nicht mit verwendet werden möglicherweise weniger Unterbrechung zur Organisation und zum Training des Militärzugs? "

Gen Himmelstoss: " Das ist so, Ihre Hoheit, aber Ober Nord Westfalen hatte verhältnismässig wenige Maultiere. Für die zwecke der Landwirtschaft, sind sie möglicherweise entweder als Rinder oder pferden nicht so nützlich".

Margraf: " Sehr gut Herren. Lassen Sie uns die Beschaffung der Maultiere nachforschen. Und Herr General, fährt bitte mit Ihren Bemühungen, verwendbare Pferde zu verschaffen fort. Jetzt Herren, haben wir genügend Zeit auf diesen Angelegenheiten verbracht und haben nicht noch jene Themen adressiert, zu denen ich achtgeben möchte. Jedoch müssen Zeit Pressen und ich diese Sitzung zu einem Ende holen - oder wir sagen verschieben die Sitzung bis neun des Taktgebers morgen Früh. Ich entschuldige mich für die addierte Unannehmlichkeit, aber sie kann vom Nutzen sein. Haben Sie bitte mit Ihnen morgen Aussagen über die Schnelligkeit, zum des Feldes in Bezug auf alle Maßeinheiten der Armee zu nehmen. Danke, Herren".


18 February 1701

Margraf: "Good afternoon, gentlemen. Due to a series of unfortunate incidents, I have felt unable to convene our meetings on a more regular basis, for which circumstance I offer my apologies. However, time is not our ally, especially if we are to combine our army with the forces currently under the command of Marlbrouk and Prinz Eugen in accordance with the provisional schedule with which we are all agreed. Therefore, gentlemen, I must ask you to be perfectly frank with me when I ask you when do you anticipate being ready to march. But first, I am confident that you have all read the latest Orders for the Army - you have? - good. However, before we get down to any new business, would you, Herr Flick, please read the minutes of our last meeting, thank you".

(Here Herr Flick read the minutes of the previous meeting, which were unanimously agreed).

Margraf: Thank you, Herr Flick. Are there any matters arising from the business of the last meeting?"

Gen Himmelstoss: "Your Highness, gentlemen, I have to report that while progress on the manufacture and provision of the new baggage wagons is good, and the provision of powder carts is now complete, I regret that the news concerning the acquisition of horse teams is less so. On present progress, the army should be complete with wagons within the next three weeks, however, also on present progress, it will take at least - at least, Your Highness - four months to procure and train a sufficient number of draft horses."

Margraf: "This is not good news, Herr General. I realise that you have only recently taken on this burden, but I must insist that the procurement of horses be accelerated!"

Gen Himmelstoss: "Your Highness, it is not just a matter of procuring the beasts - there are a number of animals available. It is also a matter of training them to harness and hardening them to the usage. There must, inevitably, Your Highness, be a rate of attrition amongst horses that will be worked so hard. Some may go lame, for shorter or longer periods, others may irretrievably break down. In spite of the best efforts of unteroffizern and offizieren, there will be lazy drivers who neglect their beasts, who do not ensure that hames and harness are fitted properly. There may even be outbreaks of equine disease that erupt when large numbers of horses are gathered from various locations - I am convinced that the gentlemen of the Reiter and Dragon erRegimenten will have experienced this phenomenon in the past.

(Mutters and nods of agreement from the Cavalry Officers present)

Margraf: Very well, General. Your points are most cogent and are noted. However, I must request that you intensify your efforts and increase the speed at which horses are ready for service. In any event, the army must march, even if without its full complement of vehicles! "

Gen Himmelstoss: "Very well, Your Highness".

Margraf: "Are there any further matters that need clarification, before we move on to current business?"

Gen von Postler: "Your Highness, I am able to report that of the fifteen regimenten of Landwehr Infanterie you ordered be raised have now been formed. They are, of course, still largely untrained but with the assistance of the cadres you caused to be detached from the line, that training is in hand. Unfortunately, the regimenten of Landwehr Kavallerie, although formed, are in no case at more than thirty per cent of their established strength. In effect, the strongest regiment is no larger than a strong squadron. Like Herr General Himmelstoss, they are encountering difficulty in acquiring the requisite number of suitable horses. The same factors affect the bataillonen of Landwehr Artillerie. In short, Your Highness, Ober Nord Westfalen cannot, in the limited time available, produce sufficient numbers of suitable horses!"

Margraf: "Gentlemen, how can this be? Everywhere I look I see horses! In God's name they cannot all be unsuitable!"

Obst d'Alembord: "Indeed, Your Highness, a great number of them are suitable! Unfortunately, a majority of those suitable for military service are also most suitable for the purposes of agriculture and trade, and if Your Highness will recollect, it was decided that those animals were to be exempt from service."

Margraf: "H'mm, that was then. This is now. Very well, If we were to order that the Kreise authorities were to muster all horses with a view to compulsory purchase, how effective would that order be? I mean, how readily would it be obeyed? And how long would such a process take?"

Obst Bruchmuller: "Your Highness, I feel I must bring one aspect of this matter to your attention. For the majority of our farmers, who are little better than comparatively wealthy peasants, the ownership of even a pair of horses is a great matter. These beasts are in service for the most of the year. From ploughing, harrowing, harvesting to delivery of goods to market - all are essential to the agrarian process. The loss of these beasts would mean tremendous hardship for the small farmer - and perhaps more importantly a sharp decline in the amount of food produced by the farmers. I need not, I am persuaded, remind Your Highness that the vast majority of Your Higness' income is dependent upon the taxation of these same farmers. If they produce less, not only will the country have less to eat, the farmers will lose income, resulting in a corresponding loss to the treasury. While some of the tasks could equally be well carried out by oxen, there remains work that only the horse can accomplish. For that reason, I am convinced that the farmers, possibly with the connivance of the local authorities, would fail to produce their animals for inspection".

Margraf: "H'mmm... a very good point, Herr Oberst. But... you mentioned oxen... Herr General Himmelstoss, is there any good reason that some of your wagons could not be adapted to ox-draft? Or, even perhaps to the use of mule teams?"

Gen Himmelstoss: "It would, of course, take a little time, Your Highness. A greater obstacle would be the training of the drivers in the care of oxen."

Margraf: But, Herr General, are not the majority of our soldiers of rural stock? Surely, they must have a priori knowledge and experience of these animals?"

Gen Himmelstoss: "With respect, Your Highness, that situation may have held true in the previous age, but if my own organisation, and indeed that of Infanterie regiment Nr 1, is an exemplar, then today, at least half of the men enlisted into the army are from the cities."

Margraf: "Gentlemen, does the Herr General raise a valid point?"

(Here there is an almost silent communication between the members of the council.)

Gen von Willich: "Your Highness, Herr General Himmelstoss does have a valid point. a slight majority of the men, certainly among the infantry, do come from Your Highness' cities. It is this fact, Your Highness, that has led to the slower than expected progress in the training of the men. They are willing enough, to be sure, but they are, or were not, hardened to the same physical level of those who enlisted from rural areas. And I strongly suspect that our colleagues in the mounted branches have managed to recruit a majority of their rank and file from the country!"

Margraf: Very well. But what about mules? Could they not be used with, perhaps, less disruption to the organisation and training of the Military Train?"

Gen Himmelstoss: "That is so, Your Highness, but Ober Nord Westfalen had comparatively few mules. For the pruposes of agriculture, they are perhaps not so useful as either oxen or horses."

Margraf: "Very well, gentlemen. Let us investigate the procurement of mules. And Herr General, please continue with your efforts to procure suitable horses. Now gentlemen, we have spent enough time on these matters and have not yet addressed those subjects to which I wished to advert. However time presses and I must bring this meeting to an end - or shall we say adjourn the meeting until nine of the clock tomorrow morning. I apologise for the added inconvenience, but it may be of benefit. Please have with you, tomorrow, statements of readiness to take the field in respect of all units of the army. Thank you, gentlemen".

Extract from Orders for the Army, No 12

Promotions and Appointments

1. Oberst Himmelstoss, IR Nr 1, is promoted to the Brevet Rank of General der Brigade and is appointed Wagon Master General to Our Army.

2. Oberstleutnant von Rintzwind, IR Nr 3, is promoted Oberst in Our Army, and is appointed to the command of IR 1, vice General Himmelstoss.

3. Major von Pirich (I), IR Nr 2, is promoted Oberstleutnant in Our Army, and is appointed to the command of II Bn, IR Nr 3, vice Oberst von Rintzwind.

4. Hauptmann Gruber, IR Nr 2 is promoted Major in Our Army, vice Major von Pirich (I).

5. Oberleutnant von Kreuzfeld, IR Nr 2, is promoted Hauptmann in Our army, vice Major Gruber.

6. Leutnant Schiller, IR Nr 2, is promoted Oberleutnant in Our Army, vice Oberleutnant von Kreuzfeld.

7. Fahnenjunker Schmidt (III), IR Nr 1, is commissioned Leutnant in Our Army and is appointed to IR Nr 2, vice Oberleutnant Schiller.

8. Fahnenjunker Grossmann, LDR Nr 1, is commissioned Leutnant in Our Army, and appointed to LDR Nr 1, vice Leutnant Kuhler (deceased).

Law and order

"Herr Flick, is that gunpowder that I can smell? Have you been shooting?"

"Regrettably, von Smallhausen, you are correct. I have been shooting."

"At this time of night, Herr Flick? Where...?"

"Ah, von Smallhausen, von Smallhausen. We live in turbulent times. The degree of lawlessness on our streets is become most disturbing. I really must speak to His Highness with reference to expediting the inauguration of his proposed force of police."

"It was not target practice, Herr Flick? You have shot someone?"

"Unfortunately, von Smallhausen, you are, in a word, correct. I was indeed obliged to shoot someone. I was also obliged to despatch another member of the criminal class with my sword - ah, von Smallhausen, you should have seen his face when he observed that my pretty little stick, was not just a an implement to assist in my progress."

"You have killed two people tonight, Herr Flick?"

"Really von Smallhausen, you have somehow acquired the irritating habit of stating the obvious. I beg of you, please abandon this annoying trait. But yes, I have killed two rogues tonight, unfortunately the third rascal... er... 'piked on the bean'... as I believe the cant expression has it."

"I do not understand the expression, Herr Flick."

"I mean von Smallhausen, that the surviving member of this triumvirate fled the scene on the demise of his two comrades".

"So, you were attacked then, Herr Flick? But where, how?"

"I had occasion this evening to transact a small matter of business with Herr Artrecht at Zum Waldener Tor. I concluded my business and quit the premises to return here to the Schloss, and was waylaid en route."

"But what did you do with the bodies, Herr Flick?"

"Do? Do with the bodies? Why, nothing, of course. What would I want with a pair of rather smelly, scruffy corpses? Really, von Smallhausen, can you perceive me concerning myself with the disposal of carrion?"

"You have left them in the street, Herr Flick?"

"Of course."

"But... but... won't they frighten the ladies, or children?"

"Ah, yes, this is a possibility that had not occurred to me. Dear me, I must be getting senile in my old age. Walther! Walther!"

"Yes, Herr Flick."

"Ah, Walther. I am persuaded that I desired you to carry out a commission for me. .. Now, what was it? Oh yes... Walther, pray convey a message to the Watch House on Lange Strasse, to the effect that there lie, in an alley behind Markt Strasse, a pair of rather disreputable corpses, which require disposal. With the compliments of Herr von Smallhausen."

"No, no, Herr Flick! I do not take credit for you actions!"

"Very well, then, Walther, omit Herr von Smallhausen's compliments, if you please."

"Jawohl, Herr Flick!"

"Thank you, Walther, you may go."

"Herr Flick, we are all aware that the night-time activities of these... Mohocks, I believe they term themselves... are on the increase, but surely I would have thought that you are such a distinctive figure that they would be reluctant to interfere with you. When all is said and done, you are a high ranking official of His Highness' court; an attack on you could only bring to bear a deeper official interest in their activities , which I am certain is highly undesirable from their point of view."

"This is very true, von Smallhausen, and is an aspect of the incident with which I too have been perplexed. Two possible, no, three possible reasons spring to mind. Firstly, it may, although I am prepared to discount the idea, have been a bungled attempt at robbery, secondly, it may be that the perpetrators of the various acts of sabotage have realised that the net is closing on them - and that is disturbing for reasons which I will enumerate later. Thirdly, this attack may have been an act of personal revenge on me by Rheinhardt Artrecht or his associates. If the latter, then I shall ensure that Artrecht's remaining days on this world are not only very short, but very uncomfortable!"

"You say that if it was an act by the saboteurs it was disturbing?"

"Yes, von Smallhausen. Only a very few people here in the Schloss know of the progress we have made in our investigations, so if the felons are become aware, then the implication is that they have an agent - quite highly placed - here in the Schloss!"